Archiv für September 2009
Strom wird teurer und Gaspreise sinken
Wie die Verbraucherportale nun melden, wird es zu Beginn der Heizsaison Erhöhungen bei den Strompreisen sowie Senkungen bei den Gaspreisen geben. Letztere wurden bereits in den vergangenen Monaten schon einmal gesenkt. Insgesamt ist es fast die Hälfte aller Grundversorger, die die Gaspreise senken will. Teilweise sollen diese Senkungen durchschnittlich bis zu 24 Prozent betragen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Ökostrom ist oft die bessere Wahl
Nachdem die Stiftung Warentest nun das Angebot von 16 führenden Stromanbietern einmal genauer unter die Lupe genommen hat ist klar, dass der Ökostrom längst nicht mehr teurer ist als der konventionelle Strom. Darüber hinaus können die Anbieter von Ökostrom auch in Sachen Kundenservice und Vertragsbedingungen punkten. So haben sich zum Beispiel die Öko-Tarife von Greenpeace Energy, EWS Schönau, Lichtblick oder Naturstrom als empfehlenswert erwiesen, während Naturstrom bei der Beratung die Nase vorn hat sind es in Sachen Zufriedenheit Greenpeace Energy und Lichtblick. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bei PCs auf Stromverbrauch achten
Auch wenn sie nicht unbedingt danach aussehen – PCs sind echt Stromfresser. Immerhin beträgt der Stromverbrauch für PCs rund 10 Prozent des gesamten Stromverbrauchs in Deutschland, berichtet das Deutschlandradio nun. Diesen Beitrag weiterlesen »
Daimler – Strom aus den Stoßdämpfern
Auch bei Daimler hat man sich mittlerweile Gedanken über fortschrittliche Maßnahmen in Sachen Energiegewinnung gemacht. So haben sich die Ingenieure des Unternehmens nun damit befasst, wie man Strom aus Stoßdämpfern gewinnen kann. Sensorgesteuerte Stellglieder sollen dann während der Fahrt die Schwingungen der Stoßdämpfer nutzen, um daraus dann die Energie gewinnen zu können. Wenn sich das Fahrzeug dann zum Beispiel mit einer Geschwindigkeit von ca. 100 km/h bewegt, könnten auf diese Weise rund 120 bis 160 Watt Energie erzeugt werden.
Der Leiter der Fahrzeugdynamik bei der Daimler-Forschung, Dieter Ammon meint, dass man sich in Zukunft noch viel mehr um das Entdecken und auch Ausschöpfen von Energiequellen bemühen werde, weil der Strombedarf gerade bei den neuen Hybrid- und Elektroautos kontinuierlich ansteigen werde.
Die schlaue Straße der Zukunft
Wie das Hamburger Abendblatt nun berichtet, plant das amerikanische Unternehmen Solar Roadways die Herstellung eines Straßenbelages, der mit Solarzellen und einer integrierten LED-Beleuchtung bestückt ist. Demnach sollen dann vier mal vier Meter große Panele in der Lage sein, pro Tag jeweils rund 7,6 Kilowattstunden Sonnenenergie zu gewinnen. Und wenn man alle Straßen in den USA mit diesen Panelen ausstatten würde, dann hätte man sogar drei mal mehr Energie als eigentlich benötigt wird. Diesen Beitrag weiterlesen »
Mini-Kraftwerk für Hausbesitzer
Für so genannte Mini-Kraftwerke wirbt nun der Anbieter von Ökostrom Lichtblick – diese Kraft-Wärme Anlagen sind miteinander vernetzt und speisen immer dann Strom in das Netz ein, wenn es auch wirklich sinnvoll ist. Auf diese Weise könne man nicht nur Kosten sparen, sondern auch die Umwelt entlasten. Und das beste daran – die Energieriesen könnte man auf diesem Wege auch optimal aus bremsen. 100.000 dieser kleinen Kraftwerke könnten nach Angaben von Lichtblick immerhin so viel Energie produzieren, wie zwei Atommeiler. Diesen Beitrag weiterlesen »
Strompreise werden wieder steigen
Die Verbraucher müssen damit rechnen, dass die Stromkosten im kommenden Jahr wieder ansteigen werden. Wie die Welt Online nun berichtet liegt dies unter anderem daran, dass die Preise für die Mietleitungen ebenfalls ansteigen werden, so dass man davon ausgehen kann, dass die Energieunternehmen diese zusätzlichen Kosten in Form von höheren Stromkosten an die Verbraucher weitergeben werden. Man rechnet ungefähr mit Mehrkosten von immerhin einer Milliarde Euro. Das würde für einen durchschnittlichen deutschen Haushalt eine Erhöhung der Stromkosten von rund acht Prozent bedeuten.
Da bleibt einem als Verbraucher eigentlich nur zu hoffen, dass die Energieunternehmen mit der Erhöhung der Stromkosten wenigstens noch bis zum Frühjahr warten.
