Archiv für März 2010

Kritik an Heizpilzen

„Heizpilze“, wie sie in der Öffentlichkeit häufig genannt werden, führen nach wie vor zu zahlreichen Diskussionen in der Öffentlichkeit, die man hautnah mitverfolgen kann. Im Vordergrund steht dabei der Klimaschutz, der in den letzten Monaten immer mehr an Bedeutung gewonnen hat. Sowohl gasbetriebene als auch elektrische Heizpilze sind in die Schusslinie geraten, da diese aus der Sicht vieler kritischer Beobachter der Umwelt erheblich schaden. Grund für diese im wahrsten Sinne des Wortes „heißen“ Diskussionen ist die Energie, die man im Freien geradezu vergeudet.

Es war bisher nicht vorhergesehen, Freiflächen zu beheizen. In Zeiten des wachsenden Umweltbewusstseins wird das immer mehr auch anderen Menschen bewusst, die mit harter Kritik nicht sparen.

Welcher Strom für die Wärmepumpe?

Wer ökologisch sinnvoll heizen möchte, sollte natürlich nach Möglichkeit auch die Tarife der Erneuerbaren Energien bei seinem Anbieter wählen. Manche Stromanbieter stellen bereits gesonderte Tarife für Wärmepumpen zur Verfügung, allerdings müssen diese nicht unbedingt auch günstig sein. Bisher besteht noch keine gesetzliche Regelung, dass für Wärmepumpen auch entsprechende Tarife angeboten werden müssen und so bleibt tatsächlich nur das übliche Vergleichen und, hat man regional die Möglichkeit, der richtigen Auswahl des Stromanbieters.

Je nach Anbieter, und natürlich auch Kälteverlauf der Jahreszeiten, belaufen sich die jährlichen Kosten für eine Wärmepumpe zwischen rund 450 € und 1000 €.  Angesichts der stetig steigenden Kosten für Gas und Heizöl, mal abgesehen von ökologischen Faktoren, ist also die Wärmepumpe immer noch die günstiger Wahl auf Dauer.

Mehr Informationen zum Thema Stromtarife und -verbrauch bei Wärmepumpen bietet die Website von Verivox.