Archiv für die Kategorie „Haushalt“

Tchibo bietet nun auch Ökostrom an

© Tchibo

Der Kaffeeröster Tchibo bietet ab sofort auch Ökostrom aus 100 Prozent Wasserkraft an – deutsche Haushalte haben so die Möglichkeit, eine sauber sowie auch sichere Stromversorgung zu einem fairen Preis zu erhalten. Bislang nutzen nur rund sechs Prozent der deutschen Haushalte Strom aus erneuerbaren Energiequellen, alle anderen setzen weiterhin auf fossile Energiequellen und Atomkraft. Nach wie vor scheinen viele Verbraucher immer noch nicht an die Sicherheit und Zuverlässigkeit des grünen Stroms zu glauben, außerdem denken viele dass der Anbieterwechsel kompliziert sei und dass die Preise für den Ökostrom höher seien.

Dass dies in den meisten Fällen jedoch überhaupt nicht zutrifft, zeigt auch der neue Stromtarif von Tchibo: Ab sofort kann man im Internet einen Antrag ausfüllen, den Tchibo Kundenservice anrufen oder aber ab dem 27. Oktober auch einfach eine der rund 850 Tchibo-Filialen in Deutschland aufsuchen – alles andere erledigt Tchibo. Diesen Beitrag weiterlesen »

Energieverbrauch ist in den letzten Jahren gesunken

Um die hohen Kosten für Öl, Gas und Strom auszugleichen, scheinen viele deutsche Haushalte ihren Energieverbrauch einzuschränken: Laut Statistischem Bundesamt sank der Verbrauch von Heizenergie und Strom zwischen den Jahren 2005 und 2009 um 6,7 Prozent. Besonders beim Heizen, welches beim privaten Energieverbrauch rund 71 Prozent aus macht, sind die Einsparungen demnach hoch. Für das Heizen der Wohnräume nutzen die Verbraucher im letzten Jahr demnach knapp 10 Prozent weniger Energie als noch vor vier Jahren. Eine verbesserte Wärmedämmung sowie eine modernere Heiztechnik tragen ebenfalls zu dieser Entwicklung bei.

Auch der Energiemix hat sich in den letzten Jahren verändert, während der Verbrauch von Mineralöl in den letzten vier Jahren um beinahe ein Viertel sank wurde beim Erdgas lediglich ein Minus von 3,6 Prozent verzeichnet. Diesen Beitrag weiterlesen »

Auf Sparkurs mit Ökostrom

Laut einer neuen Studie lohnt sich Ökostrom gewaltig – und das nicht nur aus Umweltschutzgründen. In vielen Fällen sind umweltfreundliche Tarife sogar günstiger als Standard-Gebührensätze. Doch auch hier sollte man achtgeben. Nicht alle grünen Anbieter sind gleich gut.

Trotz höherer Produktionskosten sind Ökostromprodukte mit strengen Gütesiegeln meist günstiger als die sogenannten Grundversorgungstarife. Dabei handelt es sich um Tarife, die beispielsweise die Stadtwerke anbieten. Verbraucher können bei TÜV-zertifizierten Tarifen, wie beispielsweise ESWE, E wie einfach oder Vattenfall bis zu 100,00 € im Jahr sparen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Welcher Strom für die Wärmepumpe?

Wer ökologisch sinnvoll heizen möchte, sollte natürlich nach Möglichkeit auch die Tarife der Erneuerbaren Energien bei seinem Anbieter wählen. Manche Stromanbieter stellen bereits gesonderte Tarife für Wärmepumpen zur Verfügung, allerdings müssen diese nicht unbedingt auch günstig sein. Bisher besteht noch keine gesetzliche Regelung, dass für Wärmepumpen auch entsprechende Tarife angeboten werden müssen und so bleibt tatsächlich nur das übliche Vergleichen und, hat man regional die Möglichkeit, der richtigen Auswahl des Stromanbieters.

Je nach Anbieter, und natürlich auch Kälteverlauf der Jahreszeiten, belaufen sich die jährlichen Kosten für eine Wärmepumpe zwischen rund 450 € und 1000 €.  Angesichts der stetig steigenden Kosten für Gas und Heizöl, mal abgesehen von ökologischen Faktoren, ist also die Wärmepumpe immer noch die günstiger Wahl auf Dauer.

Mehr Informationen zum Thema Stromtarife und -verbrauch bei Wärmepumpen bietet die Website von Verivox.

Nützliche Hilfsmittel im Energiesparshop

Das Portal Stromvergleich.de bietet den Besuchern seit kurzem auch einen Energiesparshop, in dem sich sowohl kleinere als auch größere Hilfsmittel finden, mit denen den Verbrauchern das Stromsparen leicht gemacht werden soll. Auf diese Weise können sich nicht nur beim Strom und Gas, sondern auch bei den Heizkosten und dem Wasserverbrauch sparen – das kommt nicht nur der Umwelt zugute, sondern darüber hinaus langfristig auch dem eigenen Geldbeutel. Und dabei muss noch nicht mal auf den gewohnten Komfort verzichtet werden.

Laut Stromvergleich.de rechnet sich auch der Anschaffungspreis eines solchen Geräts schon nach einer kurzen Weile, so dass man bei dieser Sache eigentlich nur gewinnen kann. Ein Programmierstick, mit dem die Nutzer den Stromverbrauch von bis zu zehn Räumen anhand eines USB-Anschlusses per PC oder Laptop steuern können, kostet so zum Beispiel 36,84 Euro, inklusive Software, und allem drum und dran. Allerdings findet man auch noch viele andere Produkte im Shop. Neben dem Wechsel des Strom- oder auch Gasanbieters scheint dies also ebenfalls eine sinnvolle Möglichkeit zu sein, Kosten einzusparen und auf diesem Wege auch gleich noch was für die Umwelt zu tun.

Eisige Temperaturen – Strom- und Gasverbrauch steigt

Die frostigen Temperaturen, die dieser Winter mit sich bringt, haben vielfältige Auswirkungen und eine davon ist auch der steigende Strom- und Gasverbrauch. Allein in diesem Januar lag der Strom- und Gasverbrauch schon um bis zu 10 Prozent höher als der des letzten Jahres, und ein Ende des Winters ist auch erst mal noch nicht in Sicht. Die Temperaturen in diesem Januar bewegen sich immerhin durchschnittlich bei -4,1 Grad.

Dass am Ende dieses Jahres jedoch hohe Nachzahlungen drohen, ist laut Annette Schütz, Unternehmenssprecherin beim Energieversorger BS-Energy nicht unbedingt gesagt, ihrer Meinung nach könnten der Februar und der März ja schließlich auch etwas milder ausfallen. Wenn hierzulande allerdings auch weiterhin Minustemperaturen herrschen, sollten sich die Verbraucher schon mal warm anziehen, was die Nachzahlungen angeht und eventuell auch schon mal etwas Geld beiseite legen, um diese Kosten in den Griff zu kriegen.

Fernbedienung + Tastendruck = Strom

Eine neuartige Fernbedienung ist nun in der Lage, Energie praktisch auf Tastendruck zu erzeugen. Im Rahmen der Messe Embedded Technology 2009 haben die beiden Unternehmen NEC Electronics und Soundpower einen Prototypen dieser neuen Fernbedienung – die übrigens gänzlich ohne Batterien aus kommt – vorgestellt. In dieser Fernbedienung befindet sich demzufolge ein Mikrocomputer von NEC. Dieser ist in der Lage, Radiowellen in einem breiten Frequenzspektrum auszusenden. In Kombination mit einem Gerät von Soundpower, welches Strom aus Vibrationen erzeugt, kann die Fernbedienung dann batterielos betrieben werden.

Das Drücken einer Taste an der Fernbedienung verursacht Vibrationen, die dann dafür sorgen, dass Strom erzeugt wird. Seit dem Jahr 2006 forschen die beiden Unternehmen an dieser neuen Technologie, 2011 kann man dann damit rechnen, dass die Produktion in Serie geht.

Das intelligente Stromnetzwerk von morgen

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"© 2009 photos.com / jupiterimages"

Experten gehen davon aus, dass das intelligente Energiemanagement, das so genannte „Smart Grid“, ähnliche Dimensionen wie damals die Erfindung des Internets annehmen könnte – das intelligente Energiemanagement soll dann nämlich in der Lage sein, die Strommengen individuell an die jeweiligen Haushalte anzupassen, so dass der überflüssige Strom zurück in das Stromnetz fliesst. Darüber hinaus soll das intelligente Energiemanagement auch in der Lage sein, über eine Vernetzung der Haushaltsgeräte den Strom sekundengenau zu messen und ferner auch die Stromkosten zu analysieren.

Auf diese Weise könnte man nicht nur den Stromverbrauch überwachen und dementsprechend auch besser damit haushalten, sondern auch informiert werden, wenn etwas nicht stimmt, zum Beispiel dann, wenn der Stromverbrauch ungewöhnlich zu- oder abnimmt. Umgesetzt werden soll dieses Vorhaben anhand einer entsprechenden Software und einer Technik, die mit dem Stromzähler gekoppelt wird. Die verschiedenen Elektrogeräte sollen dann über das Internet miteinander vernetzt werden, so dass die Verbraucher über ein passendes Interface einen Überblick über den Energieeinsatz haben würden und dieser dann auch entsprechend optimiert werden könnte.

BITKOM gibt Tipps zum Strom sparen bei ITK-Geräten

336514456Heutzutage besitzt beinahe jeder Haushalt einen PC oder aber auch mehrere. Und da viele Menschen auch unterwegs Online sein wollen, besitzen sie für diese Zwecke Laptops und Co. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. BITKOM gibt nun einige nützliche Tipps, wie man mit diesen Geräten gezielt Strom sparen kann. Allerdings lohnt es sich auch schon beim Kauf etwas genauer hin zu schauen, denn bei den verschiedenen Geräten gibt es teils große Unterschiede, was die Energieeffizienz angeht. Diesen Beitrag weiterlesen »

Unter Strom: E-Bikes für die deutschen Städte

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© 2009 dpa

Die Nutzung von Elektro- bzw. Hybrid-Fahrrädern ist eine Sache, die gleich mehreren Bereichen zu Gute kommt, denn dadurch wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern gleichzeitig auch etwas für die Gesundheit und die Verbesserung des Straßenverkehrs getan. Einige deutsche Städte bieten die Elektro-Räder nun auch zum Leasen an, und dieses Angebot wird von der Bevölkerung sehr gut angenommen. In Stuttgart zum Beispiel wurden in den letzten drei Monaten rund 100 dieser Fahrräder vermietet. Diesen Beitrag weiterlesen »