Strom in Deutschland ist zu teuer
Wie man nun im Rahmen einer Studie heraus fand, bezahlen die meisten Haushalte in Deutschland zu viel Geld für ihren Strom. Und das, obwohl die Großhandelspreise gesunken sind. Das Problem dabei ist, dass diese Preisreduzierungen nicht an die Verbraucher weitergegeben werden. Derzeit zahlt man in Deutschland durchschnittlich 5,8 Prozent mehr für den Strom. Verbraucherschützer fordern daher nun, dass die Wettbewerbshüter sich um diesen Fall kümmern und eine Überprüfung vornehmen.
Darüber hinaus haben Verbraucher ja auch noch die Möglichkeit, den Stromanbieter zu wechseln, allerdings würden von dieser Option immer noch zu wenig Menschen Gebrauch machen. Dabei ist ein Wechsel des Stromanbieter viel unkomplizierter, als man vermutet, man müsste sich nur erst einmal dazu entschließen. Immerhin kann der Wechsel des Stromanbieters innerhalb von einem Jahr oft mehr als hundert Euro an Ersparnissen einbringen.