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Google und der Umweltschutz
Günstige Konditionen wurden ausgehandelt zwischen dem Suchmaschinenbetreiber Google Energy und dem Unternehmen Next Era Energy Resources. Die Rede ist in diesem Zusammenhang von dem unlängst geschlossenen Vertrag über die Lieferung riesiger Strommengen aus modernen Windkraftanlagen. Sage und schreibe 114 Megawatt des innovativen „Umwelt-Stroms“ sollen ab dem 30. Juni für einen Zeitraum von 20 Jahren die umfangreichen Datenzentren des Mega-Konzerns betreiben.
Sicherlich steht bei diesem Projekt vor allem die langfristige, umweltschonende Energieversorgung im Vordergrund, jedoch wurde das erst im Dezember neugegründete Tochterunternehmen Google Energy hauptsächlich etabliert, um fortan umfangreiche Mengen moderner Energien zu erwerben und damit auch „im großen Stil“ aktiv zu sein. Diesen Beitrag weiterlesen »
Autobranche wird elektrisiert
Bislang sah die Tendenz eher so aus, dass deutsche Autobauer bei der Entwicklung der Elektroantriebe deutlich hinterherhinkten. Kein Wunder, dass die Konzerne sich vom Stromgipfel mit Angela Merkel entsprechende Staatshilfen erhoffen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Deutsche Firmen machen Amerika grüner
In den USA startet nun die Ökowende und Deutschlands Firmen werden davon profitieren. Mit Hochdruck werden Wind-, Solar- und Biotechnologien in die neue Welt exportiert. Milliardengewinne werden erwartet – und Amerikas grüne Revolution vorangetrieben.
Haben bisweilen Viehherden und Ölpumpen das Bild Texas geprägt, könnte dies bald der Vergangenheit angehören. Windräder können nunmehr das Bild prägen. So hat der Stromgigant Eon bis zu 627 Windräder in Texas errichtet. Diese produzieren bis zu 780 Megawatt Strom – genügend um 230.000 Haushalte zu versorgen. Trotz zahlreicher Erdölvorkommen gehört Texas mittlerweile zu den wichtigsten Standorten für Windenergie. Diesen Beitrag weiterlesen »
Kernkraftbranche setzt auf Mini-Reaktoren
Mit Mini-Meilern will sich die Kernenergie sozusagen die Zukunft sichern beziehungsweise erst einmal retten. Die unterirdischen Kleinkraftwerke sollen nämlich sicherer sein als große Anlagen und Atomstrom nebenbei noch billiger machen. Kritiker halten diese Pläne jedoch für äußerst unwirtschaftlich.
Im eisigen Alaska ist Energie nicht nur besonders notwendig, sondern ebenso teuer. Jeden Tag flattern den Einwohnern Stromrechnungen über mehrere Hundert Dollars ins Haus. Doch das kann bald ein Ende haben. Diesen Beitrag weiterlesen »
Energiepreise treiben Inflationsrate auf 1,1 Prozent hoch
Die Verbraucherpreise haben sich in Deutschland besonders im März deutlich erhöht. Grund dafür sind die gestiegenen Energiepreise. Im Januar hat der Anstieg noch bei 0,8 Prozent und im Februar bei 0,6 Prozent gelegen. Heißt also, dass im Vergleich zum Vormonat die Verbraucherpreise im März um 0,5 Prozent gestiegen sind.
Besonders seien die Preise für leichtes Heizöl sowie Kraftstoffe gestiegen. Hätte man eben diese Preisanstiege im März 2010 nicht berücksichtigt, hätte die Inflationsrate lediglich bei 0,3 Prozent gelegen. Heißt also, dass ohne den starken Energiepreisanstieg eine deutlich niedrigere Rate zu verzeichnen gewesen wäre.
Genaue Angaben über die weitere Entwicklung will man noch nicht abgeben, jedoch scheint ein weiterer Anstieg nicht verwunderlich zu sein.
Angriff auf Energie-Giganten
Ein ungleicher Kampf der Konzerne wurde ins Rollen gebracht. Zahlreiche Kommunen wollen sich zum Versorger aufschwingen und kaufen Strom- und Gasnetze. Satte Rendite und eine bessere Klimabilanz werden erwartet. Jedoch geben die Energieriesen die Infrastruktur nicht ohne Widerstand auf.
Die folgenden Kommunen machten bisher eher selten Schlagzeilen, doch jetzt wollen sie RWE, dem Giganten der Energiebranche, die Stromversorgung in ihrer Region entreißen: Olfen, Ascheberg, Havixbeck, Billerbeck, Nordkirchen, Senden, Rosendahl und Lüdingshausen. Im vergangen Sommer haben sie gemeinsame Stadtwerke gegründet. 2013 wollen sie gemeinsam mit einem Partner das lokale Stromnetz des Energiekonzerns übernehmen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Schlammschlacht um Gülle-Kraftwerke
Im schwäbischen Nürtingen hat man es sich zur Aufgabe gemacht, mit Hilfe der Initiative „Biss“ Bäume zu retten – und zwar vor Biogasanlagen. 45.000 Tonnen Speiseresten sollen darin vergoren und zu Gas verarbeitet werden. Die Anwohner befürchten nicht nur die Rodung von etwa 2,2 Hektar Hainbuchen-Mischwald, sondern, noch viel schlimmer, einen unangenehmen süßlichen Geruch. So betont eine Sprecherin der „Biss“-Initiative, dass man nicht prinzipiell gegen Biogasanlagen ist, jedoch aber den geplanten Standort nicht tolerieren kann.
Quer durch die Republik kam es bisweilen zu Bürgerinitiativen gegen die vermeintliche Bedrohung aus Ökowerken. Demonstrationen und Unterschriften sammeln sind ihre Methoden und bisher haben sich diese auch bewährt. B Diesen Beitrag weiterlesen »
Neue Richtlinien bei Elektrogeräten
Die EU hat sich vorgenommen, in den folgenden Jahren erheblich die Energiekosten der Verbraucher zu senken, indem Leerlaufphasen vermieden werden. Seit 06. 01. 2010 hilft man nunmehr beim Energiesparen, indem man Geräten viele Anforderungen abverlangt, die vorher nicht relevant waren. Zu den Geräten gehören unter anderem Rechner, Waschmaschinen, Fernsehgeräte und andere Büro- und Haushaltsgeräte. Man sollte daher beim Neukauf darauf achten, dass in bestimmten Leerlaufzuständen der Höchstwert der Elektroleistung von 1 Watt eingehalten wird.
Außerdem muss der Hersteller umfangreich über mögliche Leerlaufzeiten informieren. Weitere hilfreiche Informationen dazu kann das Umweltbundesamt geben. Das Bundesumweltamt hält weitere Informationen zu diesem Thema bereit.
Welcher Strom für die Wärmepumpe?
Wer ökologisch sinnvoll heizen möchte, sollte natürlich nach Möglichkeit auch die Tarife der Erneuerbaren Energien bei seinem Anbieter wählen. Manche Stromanbieter stellen bereits gesonderte Tarife für Wärmepumpen zur Verfügung, allerdings müssen diese nicht unbedingt auch günstig sein. Bisher besteht noch keine gesetzliche Regelung, dass für Wärmepumpen auch entsprechende Tarife angeboten werden müssen und so bleibt tatsächlich nur das übliche Vergleichen und, hat man regional die Möglichkeit, der richtigen Auswahl des Stromanbieters.
Je nach Anbieter, und natürlich auch Kälteverlauf der Jahreszeiten, belaufen sich die jährlichen Kosten für eine Wärmepumpe zwischen rund 450 € und 1000 €. Angesichts der stetig steigenden Kosten für Gas und Heizöl, mal abgesehen von ökologischen Faktoren, ist also die Wärmepumpe immer noch die günstiger Wahl auf Dauer.
Mehr Informationen zum Thema Stromtarife und -verbrauch bei Wärmepumpen bietet die Website von Verivox.
Im Dschungel der Stromtarife
Mehr als 900 Anbieter mit mehr als 9000 Tarifen tummeln sich zurzeit auf dem deutschen Stromanbieter – Markt. Wer soll da noch durch sehen?
Natürlich wir, die Verbraucher und dafür gibt es ja auch wiederum jede Menge Vergleichsanbieter. Und obwohl fast jeder für sich den Anspruch erhebt unabhängig zu vergleichen, sollte man trotzdem lieber mehrere Vergleichsanbieter unter die Lupe nehmen. Schwierig dabei ist natürlich, dass regional manchmal keine wirklich große Auswahl unter den Anbietern bleibt, da ein oder zwei Große sich bisher das Verteilermonopol gesichert haben.
Die Stiftung Warentest ist deshalb noch letztes Jahr den Anbietern etwas näher gerückt und hat seine eigenen Informationen erhoben. Mit Hilfe einer Online-Umfrage wurde zuerst ermittelt, was den Verbrauchern eigentlich überhaupt wichtig ist und dann wurden gezielt Anbieter geprüft. Dabei wurden immerhin 16 Stromanbieter und 30 Stromtarife unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse finden Sie hier.
Die Seite bietet aber auch die Ergebnisse der Umfrage. Was ist Verbrauchern wirklich wichtig? Laut Stiftung Warentest beteiligten sich ca. 4000 Verbraucher an dieser Online-Umfrage und, wen wundert’s jetzt wirklich – der Preis steht an erster Ausschlag gebender Stelle für einen Anbieterwechsel oder ein Treueverhältnis.


