Alte Gepflogenheiten…

gluehbirne-ablestock

Ablestock / Jupiterimages

Obwohl die Deutschen eigentlich für den Klimaschutz sind und diesem Thema auch recht offen gegenüber stehen, fällt es ihnen bei manchen Dingen scheinbar dennoch schwer, sich von ihnen zu trennen. Die Glühbirne ist so ein Fall. Nur noch bis Ende August werden Glühbirnen produziert, danach ist es mit der Glühbirne endgültig vorbei. Sie darf zwar noch in den Geschäften verkauft werden, aber das zunichte gehen des Bestands ist dann dennoch abzusehen.

Das große Manko der Glühbirne, welches gleichzeitig auch für den Todesstoß gesorgt hat – sie ist dummerweise ein Stromfresser ersten Grades. Nur 5 Prozent des Stroms werden bei einer Glühbirne in Licht umgewandelt, der Rest entschwindet durch die Wärme. Energiesparlampen verbrauche deutlich weniger Strom, was zum einen dem Klima zu Gute kommt, aber auch dem eigenen Geldbeutel. Das größte Problem bei der Akzeptanz der Energiesparlampen ist wohl eher optisch bedingt, denn die Leuchtstäbe sehen nicht unbedingt formschön aus. Allerdings arbeite man an diesem Problem. Darüber hinaus gebe es ja auch noch Halogenlampen als Alternative.

Kommentieren